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Vorwort

Das ursprüngliche Ziel der vorliegenden Diplomarbeit war der Aufbau eines digitalen Informationssystems für eine ländliche Gemeinde. Was daraus entstand, übertraf die anfänglichen Vorstellungen um ein Weites. Auch aus meiner Sicht reicht diese Arbeit über den wissenschaftlichen und technischen Aspekt hinaus. Ich habe dabei gelernt, ein grösseres Projekt durchzuziehen und konnte mir ein umfangreiches Wissen über die digitale Verarbeitung von Fernerkundungsdaten und über Geografische Informationssysteme aneignen. Geschätzt habe ich dabei den grossen mir zugebilligten Freiraum und die Möglichkeit, mich selbstständig zu entfalten. Weil es mir ermöglicht wurde, neben der Arbeit an diesem Projekt in verschiedenen der Geografie nahe stehenden Anstellungen tätig zu sein, konnte ich die Synergieffekte optimal nutzen, die sich aus Studium und Erwerbstätigkeit ergaben. So bin ich dankbar für das erworbene Wissen und fühle ich mich mit einem nicht unbeträchtlichen Erfahrungsschatz auch für künftige berufliche Herausforderungen gewappnet.

Mein Dank gilt allen Personen, die mich in dieser Zeit im Studium, beruflich und auch privat unterstützt und begleitet haben, insbesondere

  • dem Initiator und Betreuer der vorliegenden Arbeit, PD Dr. Michael F. Baumgartner, für die Gelegenheit an einem herausfordernden und interessanten Projekt beteiligt zu sein, für die Kontakte zur Gemeinde Messen, die er zusammen mit Gabriela Apfl pflegte, sowie für die Chance, als Hilfsassistent im Rahmen der Übungen zur Vorlesung Fernerkundung I Erfahrungen zu sammeln,


  • meinem Weggefährten Thomas Marti für die Freundschaft und die fruchtbare Zusammenarbeit,


  • den Praktikanten, deren Beiträge in die vorliegende Arbeit einflossen, Martin Jaggi für das Digitalisieren der Höhenkurven des Übersichtsplans 1:10000, René Bossart für das Vektorisieren der Bodenkarte Lyss und David Oesch für die Evaluation der Funktionen von ArcView 3D-Analyst,


  • der Einwohnergemeinde Messen, insbesondere Herrn Gemeindepräsident Bucher, für das Interesse an neuen Technologien und das entgegengebrachte Vertrauen,


  • Herrn Perrinjaquet und Herrn Budmiger von der Firma Photogrammetrie Perrinjaquet, Gümligen, für die Unterstützung bei der Herstellung von Orthofotos für die vorliegende Arbeit,


  • Herrn Zuber vom Ingenieur- und Vermessungsbüro Widmer + Hellemann, Biberist, und Herrn Schmid von der Kantonalen Denkmalpflege des Kantons Solothurn für die bereitwillig zur Verfügung gestellten Daten,


  • Herrn Perret vom NPOC (Bundesamt für Landestopographie) für die Unterstützung beim Bezug einer Spot-pan-Szene,


  • Herrn Hubert Gerhardinger für die zahlreichen Hilfestellungen im Umgang mit Geografischen Informationssystemen,


  • allen Mitgliedern der Gruppe für Fernerkundung, insbesondere den beiden Doktoranden Hannes Kleindienst und Stefan Voigt für die zahlreichen wertvollen Hilfestellungen sowie ihre Geduld, als die Datenmengen der Orthofotos ab und zu das Netzwerk zum Erliegen brachten, Christoph Kull und Matthias Liechti, die mich in die Geheimnisse der digitalen Bildverarbeitung einweihten, sowie Beat Burri, Alex Gruber, Stefan Heilmann, Michael Koch, Rolf Ottersberg, Patrick Scheppler, Markus Pfister, Silvia Roth, Reto Siegenthaler und Ulli Winkler, denen ich für die Zusammenarbeit und die Kollegialität danken möchte,


  • den Studentinnen und Studenten des damaligen 5. Semesters für die Mitarbeit und den Gedankenaustausch während der Übung und Exkursion Messen/Limpachtal im Mai 1998,


  • in Liebe meinen Eltern für die Unterstützung in allen Bereichen, die mir dies alles ermöglichte, und besonders EJW für die Korrekturen und Anregungen bezüglich der grafischen Gestaltung.

Bern, im Mai 1999 Anatol Samuel Wuwer

 

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